Rasputin
Verfasst: Do 18. Dez 2008, 00:41
Grigori Jefimowitsch Rasputin (* 10. Januar 1869 in Pokrowskoje, Landkreis Tjumen; angeblich † 17. Dezember 1916) ist eine der vielen mysteriösen Gestalten der Geschichte.
Vom Wanderprediger und Wunderheiler stieg er auf zu einem Mann mit Einfluss auf die russische Zarenfamilie. Düstere Dinge werden diesem Mann zugeschrieben, der für sein hypnotisch fesselndes Charisma bekannt war und selbst die Umstände seines Todes sind beängstigend.
Seine Eltern waren eine angesehene und wohlhabende Bauersfamilie. Schon 1886 ging er auf Pilgereisen, die dazu führten das er bis 1901 nur selten in seiner Heimat war. Nachdem er 1901 seine religiöse Lehrzeit für beendet hielt kehrte er in seine Heimat zurück und wollte auf dem heimischen Bauernhof einen Gebetsraum eröffnen, doch der Bischof von Tobolsk untersagte dies und warf Rasputin Sektenzugehörigkeit vor. Tatsächlich war der Mann zu diesem Zeitpunkt bereits kein Mensch mehr, aber um dies nicht offen nach außen tragen zu müssen entschied er sich dafür erstmal wieder ein paar Monate für sich zu verbleiben.
1905 ging Rasputin nach St. Petersburg zu einer religiösen Veranstaltung, dort wollte er vom damals berühmtesten russischen geistlichen Johann von Kronstadt lernen. Recht schnell wurde Rasputin nun vom unbekannten Pilger, der vorgab weder lesen noch schreiben zu können und keine religiöse Ausbildung besaß, zu einer, unter anderem von Johann von Kronstadt, hoch geachteten geistlichen Person. Dies öffnete ihm die Türen in die höhere Gesellschaft.
Als im Jahre 1907 der Zarensohn Alexei, Bluter, drohte an inneren Verletzungen zu sterben und die Medizin keinen Ausweg mehr kannte holte man Rasputin, der schon in St. Petersburg als Geistheiler aufgetreten war. Alexei Blutungen sollen innerhalb weniger Minuten verschwunden sein.
Dies soll die erste von mehreren angeblichen Gebetsheilungen gewesen sein, die Rasputin für die Zarenfamilie unentbehrlich machten. Tatsächlich waren es übernatürliche Fähigkeiten eines alten Clans, die Rasputin hier von Vorteil sind.
Statt sich nach diesem Ereignis zurück zu ziehen beginnt Rasputin seinen Einfluß auf die Zarenfamilie weiter auszudehnen, was sowohl unter der Bevölkerung, als auch unter den anwesenden Kainiten nicht gern gesehen wird. Dennoch achtet die Zarenfamilie darauf nicht zu oft mit ihm in der Öffentlichkeit gesehen zu werden und die Zarin trifft sich stattdessen im Haus ihrer Zofe mit dem Mann, in dem sie einen Heiligen und Gesandten Gottes sieht.
In Wirklichkeit hat Rasputin das Geheimnis der Romanows aufgedeckt und nutzt dies zu seinem Vorteil. Der Zar, der immer wieder versucht sich Rasputins zu entledigen hat auf Grund der Krankheiten seines Sohnes keine andere Wahl als den Wunderheiler immer wieder an den Zarenhof zu lassen. Oftmals bleibt dies nicht unbemerkt und der Zorn und Unmut gegen den Hexer, wie er im Volksmund genannt wird, steigt weiter.
Vom Wanderprediger und Wunderheiler stieg er auf zu einem Mann mit Einfluss auf die russische Zarenfamilie. Düstere Dinge werden diesem Mann zugeschrieben, der für sein hypnotisch fesselndes Charisma bekannt war und selbst die Umstände seines Todes sind beängstigend.
Seine Eltern waren eine angesehene und wohlhabende Bauersfamilie. Schon 1886 ging er auf Pilgereisen, die dazu führten das er bis 1901 nur selten in seiner Heimat war. Nachdem er 1901 seine religiöse Lehrzeit für beendet hielt kehrte er in seine Heimat zurück und wollte auf dem heimischen Bauernhof einen Gebetsraum eröffnen, doch der Bischof von Tobolsk untersagte dies und warf Rasputin Sektenzugehörigkeit vor. Tatsächlich war der Mann zu diesem Zeitpunkt bereits kein Mensch mehr, aber um dies nicht offen nach außen tragen zu müssen entschied er sich dafür erstmal wieder ein paar Monate für sich zu verbleiben.
1905 ging Rasputin nach St. Petersburg zu einer religiösen Veranstaltung, dort wollte er vom damals berühmtesten russischen geistlichen Johann von Kronstadt lernen. Recht schnell wurde Rasputin nun vom unbekannten Pilger, der vorgab weder lesen noch schreiben zu können und keine religiöse Ausbildung besaß, zu einer, unter anderem von Johann von Kronstadt, hoch geachteten geistlichen Person. Dies öffnete ihm die Türen in die höhere Gesellschaft.
Als im Jahre 1907 der Zarensohn Alexei, Bluter, drohte an inneren Verletzungen zu sterben und die Medizin keinen Ausweg mehr kannte holte man Rasputin, der schon in St. Petersburg als Geistheiler aufgetreten war. Alexei Blutungen sollen innerhalb weniger Minuten verschwunden sein.
Dies soll die erste von mehreren angeblichen Gebetsheilungen gewesen sein, die Rasputin für die Zarenfamilie unentbehrlich machten. Tatsächlich waren es übernatürliche Fähigkeiten eines alten Clans, die Rasputin hier von Vorteil sind.
Statt sich nach diesem Ereignis zurück zu ziehen beginnt Rasputin seinen Einfluß auf die Zarenfamilie weiter auszudehnen, was sowohl unter der Bevölkerung, als auch unter den anwesenden Kainiten nicht gern gesehen wird. Dennoch achtet die Zarenfamilie darauf nicht zu oft mit ihm in der Öffentlichkeit gesehen zu werden und die Zarin trifft sich stattdessen im Haus ihrer Zofe mit dem Mann, in dem sie einen Heiligen und Gesandten Gottes sieht.
In Wirklichkeit hat Rasputin das Geheimnis der Romanows aufgedeckt und nutzt dies zu seinem Vorteil. Der Zar, der immer wieder versucht sich Rasputins zu entledigen hat auf Grund der Krankheiten seines Sohnes keine andere Wahl als den Wunderheiler immer wieder an den Zarenhof zu lassen. Oftmals bleibt dies nicht unbemerkt und der Zorn und Unmut gegen den Hexer, wie er im Volksmund genannt wird, steigt weiter.
