Nachdem Lew davon ausgehen mußte, dass Mika in seine Waldhütte eingedrungen ist und dort auch schon etwas länger verweihlt, ist er direkt nach seinem Erwachen zusammen mit Jacques dorthin gegangen und hat selbst sehen können, dass niemand mehr dort ist und auch nichts weiter passiert ist, außer das seine Wölfe den ungebetenen Gast ganz offensichtlich des Hauses verwiesen haben.
Jegor, der kurze Zeit später mit Gunnar ebenfalls dort auftaucht, kann mittels seines Blicks in die andere Welt sehen, dass noch jemand in der Nähe ist, wenngleich auf einer anderen Ebene. Es scheint sich bei diesem Mann um einen Garou zu handeln, der scheinbar auf der Suche nach etwas ist, eigentlich aber nichts mit euch zu tun haben will, auch wenn das Schicksal das anders geplant hat. Auf jeden Fall fürht ein kurzes Gespräch dazu, dass ihr nichts miteinander zu tun haben müßt und er zieht seines Weges, genau wie ihr. In diesem Fall heißt dass, dass Lew plötzlich dringend in den Wald muß und ihr zu dritt auf ihn in seiner Hütte wartet, in der Jacques recht schnell einen heftigen Waldkoller bekommt, der jedoch schnell wieder vorbei ist.
Als Lew endlich wiederkommt und zwar mehr als eine Stunde nach der verabredeten Zeit, kommt es bei euch schnell zum Aufbruch, da Lew einen Fremden getroffen hat, der scheinbar auf dem Weg zum Hauses Viktor Marius Torkain ist, der zumindest für Lew aussah wie ein Künstler und Jacques demnach seinen Auftrag wegnehmen können. Einen langen und harten Marsch durch den Wald später, seid ihr kurz vor einer Kreuzung erneut auf den Fremden gestossen, der seiner Aussage nach Johannes heißt, kein Künstler ist und auch nur so das Haus des alten Mannes besuchen möchte.
Er berichtet dass es eher zufällig in der Gegend unterwegs ist, schon das eine oder andere Gasthaus und kleine Städtchen gesehen hat, gerade unterwegs auf eine junge Frau mit nackten Füssen und einem Unterkleid getroffen ist und diese, als Gentleman zu einer Hütte begleitet hat. Dummerweise ist es kurz vor Sonnenaufgang und so bleibt euch nicht die Zeit um zum Hause Torkains oder der Hütte mit der vermuteten Mika zu gelangen und nachdem Lew auch noch darauf hinweißt, dass ihr neutrales Gebiet verlassen habt und hinter euch der Wald der Garou beginnt, beschließt ihr ebenfalls schlafen zu gehen. Just bevor ihr die Kreuzung überquert läuft euch ein weiteres Mal der junge Mann vom frühen Abend über den Weg, aber nach einem kurzen Mustern gehen alle weiter ihres Weges.
Ihr findet mit Lews Hilfe eine Hütte, die wieder auf neutralem Gebiet liegt, auch wenn der gegenüberliegende Wald den Garou gehört und ihr dafür ein paar Meter eures Weges abgekommen seid. Typisch eurem Wesen nach, werden sorgfältig die Türen und Fenster verriegelt, ein Lew zur Wache vor der Tür in der Erde vergraben, ein Gunnar zur Sicherung mit Schild auf dem Rücken innen vor die Tür gesetzt und dann besser noch unter dem Bett gentagt, da wo niemand einen Kainiten erwarten würde.
die Nacht verläuft jedoch ohne weitere Vorkomnisse auch wenn es scheinbar unterschiedliche Ideen in den Köpfen der Spieler gab